Veranstaltungen mit Astronauten – Astronautenevents

Vorschau für 2018 und 2019

29. September 2018
Nikolai Budarin – STS-71 MIR-19 Sojus TM-21 / Sojus TM-27 MIR-25 / STS-113 ISS-06 Sojus TMA-1 – Besuch “Apollo and Beyond” und Vortrag im Technik Museum Speyer.

14. Oktober 2018
10. Jubiläum “Apollo and Beyond” mit Veranstaltungen im Technik Museum Speyer.

10 Jahre Ausstellung “Apollo and Beyond”.

Fred Haise – Apollo 13 LMP, Enterprise CDR – Besuch “Apollo and Beyond” und Vortrag “Apollo 13 – Houston wir haben ein Problem sowie ALT Enterprise” bei der Jubiläumsfeier im Technik Museum Speyer.

Ulf Merbold – STS-9 SL-1, STS-42 IML-1, Sojus TM-20/TM-19 Euromir 94 – Besuch “Apollo and Beyond” und Vortrag “35 Jahre STS-9 / Spacelab 1″ bei der Jubiläumsfeier im Technik Museum Speyer.

Thomas Reiter – Sojus TM-22 Euromir 95, STS-121/116 Astrolab – Besuch “Apollo and Beyond” und Vortrag “35 Jahre STS-9 / Spacelab 1″ bei der Jubiläumsfeier im Technik Museum Speyer.

Termine: in Planung

28. Mai – 3. Juni 2019
50. Jubiläum Apollo 11 mit Veranstaltungen im Technik Museum Speyer und Deutsches Museum in München.
Astronauten – in Planung und angefragt.

November 2019
25. Jubiläum Euromir 94 mit Veranstaltungen im Technik Museum Speyer
Astronauten und Kosmonauten – in Planung und angefragt.

September 2020
25. Jubiläum Euromir 95 mit Veranstaltungen im Technik Museum Speyer
Astronauten und Kosmonauten – in Planung und angefragt.

In Planung sind weitere Events mit Apollo Astronauten sowie amerikanischen, russischen und europäischen Astronauten.

Mit folgenden Astronauten, Kosmonauten und Besatzungen wurden von uns Projekte, Jubiläen sowie Vorträge geplant, organisiert, betreut und durchgeführt.

Buchprojekt: DER MOND
Herausgeber: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR – Erschienen im Februar 2009. Mit Buzz Aldrin – Gemini 12 PLT, Apollo 11 LMP und 2. Moonwalker am 15. und 16. April 2008 im Saturn V Gebäude, im historischen Apollo 11 Flugkontroll-raum (FCR-1) des Missionskontrollzentrums (MCC) sowie im Lunar Receiving Laboratory (LRL) des Johnson Space Centers in Houston, Texas.

Deutschlandaufenthalt von vier Tagen zur Eröffnung von Europas größter Ausstellung für bemannte Raumfahrt „APOLLO AND BEYOND“ am 2. Oktober 2008: Astronaut Charles M. Duke – Apollo 16 LMP und 10. Moonwalker, Astronaut Thomas Reiter – Sojus TM-22 EUROMIR 95 / STS-121/STS-116 ASTROLAB sowie Kosmonaut Igor Wolk – Sojus T-12 und Testpilot Raumfähre BURAN.

Vortrag „Apollo 16 Mission zum Mond“ am 3. Oktober: Astronaut Charles M. Duke – Apollo 16 LMP.

Deutschlandaufenthalt von einer Woche zum „40. Jubiläum Apollo 11“ und Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Astronaut Robert L. Curbeam – STS-85, STS-98, STS-116 am 21. Juli 2009.

Deutschlandaufenthalt von fünf Tagen und Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Astronaut Timothy J. “TJ” Creamer – Sojus TMA-17 ISS-22/-23 am 24. September 2009.

Deutschlandaufenthalt von fünf Tagen und Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Astronaut Douglas H. „Wheels“ Wheelock – STS-120, Sojus TMA-19 ISS-24/-25 am 16. Oktober 2010.

Deutschlandaufenthalt von vier Tagen und Besuch am 23. März 2010 der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” mit Pressekonferenz und Vortrag: Astronaut Alan L. Bean – Apollo 12 LMP und 4. Moonwalker, Skylab 2 CDR.

Besuch am 24. März 2010 im Gasometer Oberhausen mit zwei Vorträgen in der Ausstellung “Sternstunden Wunder des Sonnensystems”.

Deutschlandaufenthalt von vier Tagen (plus 4 Tage Verlängerung) Deutschlandpremiere „IMAX Hubble 3D“ am 16. April 2010: Astronaut Scott D. „Scooter“ Altman – STS-90, STS-106, STS-109, STS-125 und als Gast Astronaut Douglas H. „Wheels“ Wheelock – STS-120, Sojus TMA-19 ISS-24/-25.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” am 17. April 2010 mit Vortrag und Autogrammstunde im Technik Museum Speyer.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Astronaut Ulf Merbold – STS-9 Spacelab 1, STS-42 IML-1, Sojus TM-20/TM-19 Euromir 94 – zur Ankunft seiner Sojus TM-19 Landekapsel im Technik Museum Speyer am 3. Mai 2010.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Astronaut Hans Schlegel – STS-55 Spacelab D-2, STS-122 Columbus am 20. September 2010 .

Deutschlandaufenthalt von einer Woche zum „Jubiläum 25 Jahre STS-61A / Spacelab D-1“ vom 25. bis 31. Oktober 2010: Henry W. „Hank“ Hartsfield – STS-4, STS-41D, STS-61A, Steven R. Nagel – STS-51G, STS-61A, STS-37, STS-55, Guion S. Bluford – STS-8, STS-61A, STS-39, STS-53, Bonnie J. Dunbar – STS-61A, STS-32, STS-50, STS-71, STS-89, Ernst Messerschmid – STS-61A, Ulf Merbold – STS-9, STS-42, Sojus TM-20/TM-19, Linda M. Godwin – STS-37, STS-59, STS-76, STS-108.

Besuch am 25. und 26. Oktober 2010 in Berlin – Reichstag und Mauermuseum sowie Parlamentarischer Abend mit Live Schaltung zur ISS.

Besuch am 27. Oktober 2010 bei EADS-Astrium in Bremen – Jubiläumsevent sowie Besuch der ATV-Integrationshalle.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” am 30. Oktober mit Jubiläumsevent und Autogrammstunde im Technik Museum Speyer.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Kosmonaut Sigmund Jähn – Sojus 31/29 zum „50. Jahrestag des ersten bemannten Raumfluges von Juri Gagarin“ am 12. April 2011.

Deutschlandaufenthalt von drei Tagen „Aufbau der ISS“ im August 2011: Astronaut Alvin Drew – STS-118, STS-133.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Astronaut Koichi Wakata – STS-72, STS-92, STS-119/STS-127 ISS-18/-19/-20, Sojus TMA-11M ISS-38/-39im September 2011.

Deutschlandaufenthalt von einer Woche „Letzter Flug von Endeavour mit AMS“ vom 6. bis 13. November 2011: STS-134 Crew – Gregory H. „Box“ Johnson – STS-123, STS-134, Edward M. Fincke – Sojus TMA-4 ISS-09, Sojus TMA-13 ISS-18, STS-134, Andrew J. Feustel – STS-125, STS-134.

Besuch am 6. und 7. November 2011 in Berlin – Reichstag und Mauermuseum sowie VIP-Dinner mit Missionspräsentation.

Besuch am 8. und 9. November 2011 in Aachen – Empfang beim OB und Besuch der RWTH Aachen mit Missionspräsentation vor Studenten.

Besuch am 10. November 2011 in Karlsruhe – Empfang beim OB und Besuch der KIT mit Missionspräsentation vor Studenten.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” am 11. November 2010 mit Missionspräsentation und Autogrammstunde im Technik Museum Speyer.

ESA Event „Take your Classroom into Space“ am 24. April 2012: Astronaut Reinhold Ewald – Sojus TM-25/TM-24 MIR-97.

Deutschlandaufenthalt vom 1. bis 5. Juni 2013 zur Eröffnung des neuen Ausstellungsbereiches “Der Mond” im Technik Museum Speyer sowie Events in Berlin: Astronaut Eugene A. Cernan – Gemini 9A PLT, Apollo 10 LMP, Apollo 17 CDR und 11. Moonwalker.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” am 2. Juni 2013 mit Eröffnung des neuen Ausstellungsbereiches “Der Mond” und Missionspräsentation im Technik Museum Speyer.

Besuch am 3. und 4. Juni 2013 in Berlin – Reichstag sowie Missionspräsentationen im DLR-Institut für Planetenforschung, Technische Universität Berlin sowie der US-Botschaft.

Community Day während des 26. Planetaren Kongresses der Association of Space Explorers (ASE) am 3. Juli 2013 im Technik Museum Speyer: Astronaut Rusty Schweickart – Apollo 9 LMP und Kosmonaut Sergej Trestschow – STS-111/STS-113 ISS-05.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Astronaut Ed Gibson – Skylab 3 SPT am 17. Oktober 2013 im Technik Museum Speyer.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Astronaut Ulrich Walter – STS-55 Spacelab D-2 am 25. März 2014 im Technik Museum Speyer.

Deutschlandaufenthalt in Berlin, Sinsheim und Speyer vom 10. bis 15. September 2014: Astronaut Alfred M. Worden – Apollo 15 CMP.

Besuch am 10. und 11. September 2014 in Berlin – Reichstag sowie Missionspräsentationen im Paul-Löbe-Haus und am DLR-Institut für Planetenforschung.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” am 14. September 2010 und Missionspräsentation im Technik Museum Speyer.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Astronaut Gerhard Thiele – STS-99 SRTM am 26. September 2014 im Technik Museum Speyer.

Deutschlandaufenthalt von drei Tagen in Dortmund und Technik Museum Speyer im Oktober 2014: Astronaut Buzz Aldrin – Gemini 12 PLT, Apollo 11 LMP und 2. Moonwalker.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” und Vortrag von ESA-Astronaut Alexander Gerst – Sojus TMA-13M / ISS-40/-41 und Treffen mit der Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz, Malu Dreyer am 24. und 25. April 2015 im Technik Museum Speyer.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” und Vortrag von ESA-Astronaut Frank De Winne – Sojus TMA-1/TM-34 Odissea und Sojus TMA-15 OasISS ISS-20/-21 am 10. Oktober 2015 im Technik Museum Speyer.

Bei der offiziellen Eröffnung des neuen Ausstellungsbereiches “Deutsche Astronauten” am 24. Oktober 2015 in Europas größter Ausstellung für bemannte Raumfahrt “Apollo and Beyond” waren die Astronauten Ulf Merbold, Ernst Messerschmid, Hans Schlegel, Ulrich Walter, Gerhard Thiele, Reinhold Ewald und Gisela Furrer, Schwester von Reinhard Furrer, sowie der ESA Generaldirektor Prof. Johann-Dietrich Wörner zu Gast um gemeinsam mit Museumspräsident Hermann Layher und dem Initiator und Ausstellungsleiter Gerhard Daum die Ausstellung zu eröffnen.

Teilnahme von Apollo 15 Astronaut Al Worden an der DGLR Raumfahrtkonferenz 2015 am 10. November 2015 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Al Worden hielt einen Vor-trag “America in Space” und nahm an der Podiumsdiskussion mit ESA-Generaldirektor Prof. Johann-Dietrich Wörner sowie den Astronauten Ernst Messerschmid und Reinhold Ewald teil. Er besuchte einen Tag zuvor das Jugendforschungszentrum “Aerospace-Lab” in Herrenberg.

Al Worden gab am 14. November 2015 ein exklusives TV-Interview für die europäische Raumfahrtagentur ESA, in Europas größter Ausstellung für bemannte Raumfahrt “Apollo and Beyond”.

IMAX 3D-4K VIP Eröffnung am 3. März 2016 im Auto & Technik Museum Sinsheim mit den Astronauten Ernst Messerschmid und Reinhold Ewald.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Kosmonaut Alexander Samokutjajew – Sojus TMA-21 ISS-27/-28, Sojus TMA-14M ISS-41/-42 am 21. August 2016 im Technik Museum Speyer.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” und Vortrag von Kosmonaut Gennadi Padalka – Rekordhalter mit 878 Tagen, 11 Stunden und 30 Minuten im Weltraum – Sojus TM-28 MIR-26, Sojus TMA-4 ISS-09, Sojus TMA-14 ISS-19/-20, Sojus TMA-04M ISS-31/-32, Sojus TMA-16M ISS-43/-44 am 6. November 2016 im Technik Museum Speyer.

Deutschlandaufenthalt von vier Tagen zum „25. Jubiläum MIR-92 und 20. Jubiläum MIR-97“ vom 16. bis 19. März 2017: Klaus-Dietrich Flade – Sojus TM-14 & TM-13 / MIR-92, Sergej Krikaljow – Sojus TM-7 / MIR-4, Sojus TM-12 & TM-13 / MIR-9 & -10, STS-60, STS-88, Sojus TM-31 & STS-102 / ISS-01, Sojus TMA-6 / ISS-11, Alexander Kaleri – Sojus TM-14 / MIR-11, Sojus TM-24 / MIR-22, Sojus TM-30 / MIR-28, Sojus TMA-3 / ISS-08, Sojus TMA-01M / ISS-25 & -26, Reinhold Ewald – Sojus TM-25 & TM-24 / MIR-97, Wasilli Ziblijew – Sojus TM-17 / MIR-14, Sojus TM-25 / MIR-23, Alexander Lasutkin – Sojus TM-25 / MIR-23

Jubiläumsevent und Fachvorträge am 16. März 2017 beim DLR Raumfahrtmanagement in Bonn-Oberkassel.

Besuch mit Führung am 17. März 2017 im DLR Envihab und EAC in Köln.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” mit Eröffnung des ISS “Swesda” Moduls am 18. März 2017 und Jubiläumsevent mit Talkrunde im Technik Museum Speyer.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” und Vortrag von Astronaut Kevin Ford – STS-128, Sojus TMA-06M ISS-33/-34 am 27. Mai 2017 im Technik Museum Speyer.

Deutschlandaufenthalt von sechs Tagen in Sinsheim, Speyer, Weil der Stadt und Riedstadt vom 19. bis 24. Oktober 2017: Astronaut Walt Cunningham – Apollo 7 LMP.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” am 21. Oktober 2017 und Präsentation “Apollo – Golden Age of Spaceflight” im Technik Museum Speyer.

Besuch bei Artifactcloud.com und im Kepler Museum sowie Eintrag in das Goldene Buch am 23. Oktober 2017 in Weil der Stadt.

Deutschlandaufenthalt von sieben Tagen in Sinsheim, Herrenberg, Stuttgart, Weil der Stadt, Speyer und Riedstadt vom 5. bis 12. November 2017:
Astronaut Charlie Duke – Apollo 16 LMP.

Besuch im Auto & Technik Museum Sinsheim am 6. November 2017.

Besuch und Vortrag im Jugendforschungszentrum “Aerospace-Lab” in Herrenberg am 6. November 2017.

Ehrengast bei der DGLR-Raumfahrtkonferenz 2017 am 7. November 2017 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Charlie Duke hielt einen Vortrag über seine Apollo 16 Mission zum Descartes Hochland und nahm an der Podiumsdiskussion “new goals in space” mit Reinhold Ewald, Thomas Reiter und Samantha Christoforetti teil.

Besuch bei Artifactcloud.com am 9. November 2017 in Weil der Stadt.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” am 10. November 2017 und Übergabe von zwei Exponaten an Ausstellungleiter Gerhard Daum.

Interview in der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” für die ARD-Brisant Sendung um 17:10 Uhr am 10. November 2017.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” und Vortrag von ESA-Astronaut Claude Nicollier – STS-46, STS-61, STS-75, STS-103 am 25. November 2017 im Technik Museum Speyer.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” und Vortrag von Kosmonaut Oleg Nowizki – Sojus TMA-06M ISS-33 & ISS-34 / Sojus MS-03 ISS-50 & ISS-51 am 17. Februar 2018 im Technik Museum Speyer.

Deutschlandaufenthalt von 10 Tagen zum „Jubiläum 25 Jahre STS-55 / Spacelab D-2“ vom 25. April bis 5. Mai 2018: Tom Henricks – STS-44, STS-55, STS-70, STS-78, Jerry Ross – STS-61B, STS-27, STS-37, STS-55, STS-74, STS-88, STS-110, Bernard Harris – STS-55, STS-63, Ulrich Walter – STS-55, Hans Schlegel – STS-55, STS-122.

Besuch am 26. und 27. April 2018 der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin.

Besuch am 30. April 2018 der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” im Technik Museum Speyer.

Jubiläumsevent am 1. Mai 2018 in der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” im Technik Museum Speyer.

Besuch am 3. Mai 2018 in der Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums in München.

Jubiläumsevent am 3. Mai 2018 an der Technischen Universität (TUM) in München.

Jubiläumsevent am 4. Mai 2018 im Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) des DLR in Oberpfaffenhofen.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” von Kosmonaut Abdulahad Momand – Sojus TM-6 / Sojus TM-5 am 11. August 2018 im Technik Museum Speyer.

Besuch der Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” und Vortrag von Kosmonaut Wladimir Dschanibekow – Sojus 27 & Sojus 26 Saljut 6 / Sojus 39 Saljut 6 / Sojus T-6 Saljut 7 / Sojus T-12 Saljut 7 / Sojus T-13 Saljut 7 am 18. August 2018 im Technik Museum Speyer

„Der Mond war erst der Anfang“

Vortrag mit der Raumfahrtlegende Buzz Aldrin im Technik Museum Speyer

Space Consult ist es gelungen die Raumfahrtlegende Buzz Aldrin für einen Vortrag im Technik Museum Speyer zu gewinnen. Am Samstag den 4. Oktober 2014 lädt das Technik Museum Speyer alle, die sich für die Geschichte und die Zukunft der bemannten Raumfahrt interessieren, zu einem einzigartigen Event ein. An diesem Tag wird Buzz Aldrin, der 1969 gemeinsam mit Neil Armstrong und Michael Collins die erste bemannte Mondlandung durchführte, das Museum besuchen. Nach einem Rundgang durch Europas größte Ausstellung für bemannte Raumfahrt “Apollo and Beyond”, wird er um 16 Uhr in einem Vortrag über seine Erfahrungen und Erlebnisse als Astronaut sowie über seine Visionen für die Zukunft der bemannten Raumfahrt sprechen. Anschließend steht Buzz Aldrin dem Publikum für eine Fragerunde zur Verfügung. Von den nur 12 Astronauten, die bisher den Mond betreten haben, ist Buzz Aldrin bereits der vierte, der das Museum besucht.

Etwa 600 Millionen Fernsehzuschauer erlebten 1969 die Live-Übertragung des Jahrhundert-Ereignisses, als Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond betraten. Während ihres rund 22 Stunden währenden Aufenthalts auf der Mondoberfläche sammelten die beiden Astronauten Gesteinsproben, installierten wissenschaftliche Messeinrichtungen und enthüllten eine Gedenkplakette an einem Landebein des Teils der Mondfähre, die nach dem Rückstart zum Apollo Raumschiff auf dem Mond verblieb. Nach einer Ruhepause erfolgte der problemlose Rückstart der Mondfähre Eagle zum Mutterschiff Columbia mit Michael Collins an Bord. Drei Tage später landeten die Raumfahrer sicher im Pazifik.

Auch nach seinem Abschied von der NASA im Jahr 1971 blieb Buzz Aldrin sein ganzes weiteres Leben eng mit der Raumfahrt verbunden. Er veröffentlichte mehrere Bücher, in denen er sich zum einen mit den großen Problemen auseinandersetzte, die seine plötzliche Berühmtheit mit sich brachte. Für die Mondlandung hatte er jahrelang trainiert, der Medienrummel und die Leere nach der geglückten Mission trafen ihn dagegen unvorbereitet. Wie er in seiner Autobiographie „Return to Earth“, eindrucksvoll beschreibt, war für ihn der schwerste Teil seines Lebens nicht zum Mond zu fliegen, sondern zu verarbeiten, was ihn nach der Rückkehr auf der Erde erwartete. Das zweite große Thema war und ist für Buzz Aldrin die zukünftige Entwicklung der bemannten Raumfahrt. Sein 2013 erschienenes Buch „Mission to Mars – My Vision for Space Exploration“ ist ein klares Bekenntnis zur bemannten Raumfahrt, wobei eine bemannte Mission zum Mars für ihn eine logische Fortführung dessen erscheint, was mit der ersten Mondlandung im Juli 1969 seinen Anfang genommen hat.

Am 4. Oktober 2014 besteht jetzt die einmalige Gelegenheit, nicht nur den Astronauten sondern auch den faszinierenden Menschen Buzz Aldrin persönlich kennen zu lernen. Eintrittskarten für den Vortrag sind ab dem 22. September 2014 zum Preis von 30 Euro (regulär) und 20 Euro (ermäßigt) im Technik MUSEUM SPEYER und im Onlineshop unter www.technik-museum-shop.de erhältlich. Der Vortrag findet im FORUM des Technik Museum um 16 Uhr statt und ist in englischer Sprache.

Buzz Aldrin wurde am 20. Januar 1930 in Montclair im Bundesstaat New Jersey geboren. Er ist ausgebildeter Pilot der US-Luftwaffe und war von 1963 bis 1971 NASA Astronaut. Neben Neil Armstrong ist Buzz Aldrin der bekannteste der 12 Menschen, die den Mond zwischen Juli 1969 und Dezember 1972 betreten haben. Er verbrachte bei zwei Missionen (Gemini 12 und Apollo 11) insgesamt 12 Tage, 1 Stunde und 52 Minuten im Weltraum, und 21 Stunden und 36 Minuten auf der Mondoberfläche. Gemini 12, durchgeführt im November 1966, war die letzte von 10 Gemini Missionen. Eines der Ziele war die Kopplung mit einem Zielsatelliten. Im Rahmen dieser Mission absolvierte Aldrin drei Außenbordeinsätze mit einer Gesamtdauer von 5 Stunden und 30 Minuten, was damals einen neuen Rekord darstellte. Bei der Apollo 11 Mission war Buzz Aldrin der Pilot der Mondfähre. Im Rahmen dieser Mission betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin am 21. Juli 1969 (MEZ) als erste Menschen den Mond. Die Aufenthaltsdauer auf dem Mond betrug 21 Stunden und 36 Minuten. Während dieser Zeit war Buzz Aldrin 2 Stunden und 19 Minuten außerhalb der Mondfähre auf der Mondoberfläche. Buzz Aldrin wurde mit zahllosen Auszeichnungen geehrt, u.a. mit der Presidential Medal of Freedom, einer der beiden höchsten zivilen Auszeichnungen der USA.

Steven R. Nagel (1946-2014) – NASA Space Shuttle Astronaut

Ein guter Freund hat die Erde für immer verlassen

Am 21. August 2014 ist Steve Nagel nach seinem Kampf gegen eine nicht zu besiegende Krankheit verstorben. Mit ihm habe ich einen sehr guten Freund verloren, mit dem ich über zwanzig Jahre lang tief verbunden war.

Steve hatte zu Deutschland aus mehreren Gründen eine enge Verbindung: Seine Vorfahren stammten aus einem kleinen Ort in der Nähe von Stuttgart, und er war der einzige Astronaut, der auf beiden deutschen Spacelab Missionen 1985 und 1993 geflogen ist.
Bei seiner ersten Mission STS-51G vom 17.06. bis 24.06.1985 flog er als Missionsspezialist an Bord der Raumfähre Discovery.
Als Pilot der Raumfähre Challenger, Mission STS-61A vom 30.10. bis 06.11.1985, war er Besatzungsmitglied der ersten unter deutscher Leitung durchgeführten Spacelab D-1 Mission.
Bei STS-37 vom 05.04. bis 11.04.1991 war er zum ersten Mal Kommandant einer Space Shuttle Mission, dieser Besatzung gehörte auch seine spätere Frau Linda Godwin an.
Seine letzte Mission STS-55 vom 26.04. bis 06.05.1993 leitete er als Kommandant der zweiten unter deutscher Leitung durchgeführten Spacelab D-2 Mission.
Steve verbrachte insgesamt 30 Tage, 1 Stunde und 34 Minuten während seiner vier Missionen im Weltraum. Er war bereits zu Zeiten, als noch keine ISS um die Erde kreiste, ein Symbol für internationale Zusammenarbeit.

Unsere Freundschaft begann mit der deutschen Spacelab D-2 Mission 1993. Aufgrund unseres sehr engen Kontaktes war ich auch über die beiden letzten Jahre stets gut über seinen Gesundheitszustand informiert. Ich war zwar auf das Schlimmste gefasst, aber als ich dann die Nachricht über seinen Tod von Linda erhielt, war ich ziemlich geschockt, weil es doch so schnell passierte. Ich bin auf der einen Seite zwar sehr traurig darüber, ihn als Freund verloren zu haben, auf der anderen Seite macht es mich aber sehr glücklich, dass uns diese lange und tiefe Freundschaft verband, an die ich viele schöne Erinnerungen habe. Über die letzten zwanzig Jahre haben wir uns oft zu geschäftlichen und so oft es möglich war auch zu privaten Treffen in Houston, Cape Canaveral und Deutschland gesehen. Unvergesslich wird mir bleiben, als er im Oktober 2010 anlässlich des 25jährigen Jubiläums der STS-61A/Spacelab D-1 Mission mit einem Teil der Besatzungsmitglieder und seiner Familie zu Besuch in Deutschland war, diese acht Tage haben wir alle sehr genossen.

Verbunden hat uns beide ganz klar das Thema der bemannten Thema Raumfahrt. Besonders gemocht habe ich Steve`s immerzu herzliche Art, und dass er stets mit beiden Füßen auf dem Boden stand. Er zeichnete sich durch Aufrichtigkeit, Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft aus, um nur einige seiner Charaktereigenschaften zu nennen. Die Fliegerei bestimmte sein ganzes Leben, aber sein ganzer Stolz war seine Familie.

Steve war einer der wenigen Menschen, zu denen ich eine solch lange und tiefe Verbindung trotz großer räumlicher Distanz hatte. Er war eine der größten Persönlichkeiten, die ich je getroffen habe. In meiner Ausstellung „Apollo and Beyond“ im Technik Museum Speyer hat er einen Ehrenplatz, an dem immer an ihn erinnert wird.
Besonders dankbar bin ich dafür, dass ich im März dieses Jahres noch ein wunderschönes Wochenende mit ihm und seiner Familie in seiner neuen Heimat in Columbia, Missouri verbringen konnte.

Steve, mein lieber Freund, Du wirst immer in meinen Gedanken sein. Ich werde Dich schmerzlich vermissen.

Sommerferien-Kinderprogramm 2014 – Wissen ist cool

Raumfahrtausstellung vom 23. August – 5. September 2014 in der Centralstation Darmstadt

„Wissen ist cool“ – unter diesem Motto hatte die Stadt Darmstadt in diesem Jahr wieder alle Kinder und Jugendlichen eingeladen, sich in Ausstellungen, Workshops, bei Führungen oder Forscherwerkstätten mit Naturwissenschaft und Technik spielerisch zu beschäftigen. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH veranstaltete nun zum dritten Mal in Folge mit vielen Partnern vom 23. August – 6. September 2014 einen spannenden Wissenschaftsspielplatz rund um die Themen „Luft- und Raumfahrt“ in der ganzen City.

Interessante und spannende Eindrücke vom Leben und Arbeiten im Weltall und den Missionen, die auch von Darmstadt aus gesteuert werden, konnten Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene in der Hauptausstellung in der Centralstation gewinnen. Zwei Wochen lang zeigte die Raumfahrtausstellung jede Menge Wissenswertes. An den Ausstellungstagen gab es täglich einstündige Führungen für Kinder und Jugendliche, die das Leben an Bord der Raumschiffe und der Internationalen Raumstation lebendig machten.

Die Ausstellung, bereitgestellt von Space Consult, zeigte einen kleinen Ausschnitt von Europas größter Raumfahrtausstellung „Apollo and Beyond“, die im Technik Museum Speyer zu sehen ist. Die Schwerpunkte der Ausstellung waren die Anfänge der bemannten Raumfahrt mit den Wostok- und Mercury-Missionen sowie den späteren Sojus- und Space Shuttle-Missionen. Ein weiterer Schwerpunkt waren die Apollo-Mondlandungen sowie die Internationale Raumstation ISS und das europäische Forschungslabor Columbus. Gezeigt wurden Exponate von den Anfängen der bemannten Raumfahrt vor mehr als 50 Jahren bis zur Internationalen Raumstation.

Zu sehen waren von den Anfängen der bemannten Raumfahrt Nachbildungen der Raumanzüge von Juri Gagarin, der mit Wostok 1 als erster Mensch einmal die Erde umrundet hat, sowie von John Glenn, der mit Mercury 6 als erster Amerikaner drei Mal um die Erde geflogen ist. Im Apollo Bereich waren originalgetreue Repliken der Raumanzüge von Neil Armstrong, der am 21. Juli 1969 als erster Mensch den Mond betrat sowie von Gene Cernan, der im Dezember 1972, als letzter Mensch den Mond verlassen hat, zu sehen. Erstmals wurde auch eine Nachbildung des Lunar Rovers gezeigt, der bei den Apollo 15 – 17 Mondlandungen im Einsatz war. Von den Sojus Missionen war der original geflogene sowjetische Sokol Raumanzug mit Kasbek Sitz des russischen Kosmonauten Anatoli Solowjow, den er bei seiner ersten Mission, Sojus TM-5 im Juni 1988 getragen hat, ausgestellt. Im Bereich Space Shuttle wurde eine Nachbildung des Raumanzuges, der für Außenbordeinsätze zum Einsatz kommt, gezeigt. Im Bereich der ISS gab es ein Modell des Forschungslabors Columbus sowie der Ariane 5 Rakete zu sehen. Filme mit dem Mondastronauten Alan Bean, der Space Shuttle Mission STS-134 sowie über das Leben und Arbeiten der Expedition 24/25 auf der Internationalen Raumstation rundeten die Ausstellung ab.

Apollo 15 Astronaut Alfred M. Worden besucht Europas größte Raumfahrtausstellung „Apollo and Beyond“ in Speyer

Vortrag am 14. September 2014 im Technik MUSEUM SPEYER

Al Worden wurde am 7. Februar 1932 in Jackson im Bundesstaat Michigan geboren. Er ist ausgebildeter Testpilot der US-Luftwaffe und NASA Astronaut. Als Pilot der Kom-mandokapsel (CMP) von Apollo 15 umkreiste Al Worden den Mond als seine Kollegen, Kommandant David Scott und Pilot der Mondfähre James Irwin, sich bei der vierten Mondlandung auf der Oberfläche des Erdtrabanten befanden. Worden war der erste Astronaut der einen Außenbordeinsatz im tiefen Weltraum, mehr als 300.000 Kilometer von der Erde entfernt, durchführte. Er verbrachte 12 Tage, 7 Stunden, 11 Minuten, 53 Sekunden im Weltraum und davon 6 Tage, 1 Stunde, 16 Minuten, 59 Sekunden im Mondorbit bei 74 Mondumkreisungen. Bei dieser Mondlandemission wurden unter an-derem Gesteinsproben mit zurück zur Erde gebracht. Einer dieser „Mondsteine“ und zwar ein 3,34 Milliarden Jahren alter Basalt, ist seit dem letzten Jahr in Speyer zu be-staunen. Der ausgestellte Mondstein, mit der Bezeichnung 15499,67, wurde am 1. Au-gust 1971 von den Astronauten Dave Scott und Jim Irwin, an der Station 4 der zweiten Apollo 15 Exkursion, von einem Basalt-Felsblock im Hadley-Apenninen Landegebiet, abgeschlagen und fand über 40 Jahre später seinen Weg nach Speyer.

Am Sonntag, 14. September 2014 besucht Al Worden Europas größte Raumfahrtaus-stellung „Apollo and Beyond“ im Technik MUSEUM SPEYER. Hautnah erlebt man den Astronauten bei einem exklusiven Vortrag (englisch) von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr im FORUM des Museums. Der Eintritt ist für Besucher des Technik MUSEUM SPEYER frei. Wer nur den Vortrag des Apollo 15 Astronauten besuchen möchte kann ein Ticket zu 10,00 € im Online-Shop unter www.technik-museum-shop.de oder direkt an der Kasse des Technik MUSEUM SPEYER erwerben. Teil des Vortrags ist auch eine Frage- und Antwortrunde. Hier können die Besucher ihre ganz persönliche Frage an den Apollo 15 Astronauten Al Worden stellen. Informationen zum Vortrag und Europas größter Raumfahrtausstellung „Apollo and Beyond“ gibt es unter www.technik-museum.de und www.spaceconsult.de.

“Space” ZDF-Fernsehgarten

ZDF-Fernsehgarten am 6. Juli 2014 mit dem Thema “Space” und den deutschen Astronauten Ulf Merbold und Alexander Gerst sowie hochkarätige Exponate aus Europas größter Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond”

Am 6. Juli 2014 fand ein ZDF-Fernsehgarten mit dem Thema “Space” statt. Moderatorin Andrea Kiewel hatte als Gast den deutschen Astronauten Ulf Merbold. Höhepunkt war eine Liveschaltung zu Alexander Gerst der sich seit dem 28. Mai 2014 an Bord der In-ternationalen Raumstation befindet. Space Consult und das Technik Museum Speyer stellten dafür erstklassige Raumfahrtexponate aus Europas größter Raumfahrtausstel-lung “Apollo and Beyond” zur Verfügung um der Unterhaltungsshow den passenden Rahmen zu verleihen.

Bereitgestellte Exponate waren die Raumanzüge von Neil Armstrong und Gene Cernan sowie das Lunar Roving Vehicle (Repliken). Der geflogene Sokol Raumanzug mit Kasbek Sitz von Kosmonaut Anatoli Solowjow der mit Sojus TM-5 im Juni 1988 zur Raumstation MIR geflogen ist. Je ein Modell der Sojus Rakete im Maßstab 1:20 sowie der Sojus Oberstufe im Maßstab 1:10. Ein 3,34 Milliarden Jahre alter Mondstein, ein Basalt der Apollo 15 Mission (4. Mondlandung). Ulf Merbold`s Sojus TM-19 Kapsel und seine geflogenen Sokol Handschuhe die er beim Start und der Landung getragen hat.

“Astronaut Douglas H. Wheelock”

Neuer Ausstellungsbereich “Astronaut Douglas H. Wheelock” in Europas größter Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” im Technik Museum Speyer

Im neuen Ausstellungsbereich “Astronaut Douglas H. Wheelock” im Technik Museum Speyer wird eine Auswahl an Exponaten seiner Space Shuttle Mission STS-120 sowie seiner ISS Langzeitmission Expedition 24/25 gezeigt. Durch unsere mehr als zehnjäh-rige Freundschaft war es ihm ein Bedürfnis, dass weitere Exponate von ihm in Europas größter Raumfahrtausstellung “Apollo and Beyond” gezeigt werden. Zu den bisher 15 ausgestellten Exponaten sind nun weitere 11 dazu gekommen, die gerade für die Aus-stellung vorbereitet und in einigen Wochen zu sehen sein werden.

Die letzten Kontakte von Gerhard Daum mit Doug Wheelock im Juni 2010 während der letzten Vorbereitungen zu seinem Start mit dem Sojus TMA-19 Raumschiff zur Inter-nationalen Raumstation. Zwei ganz besondere “Handshakes” am 13. Juni 2010 wäh-rend seiner Quarantäne im Kosmonaut Hotel in Baikonur sowie am Starttag, dem 15. Juni 2010, nach dem Ankleiden und der Überprüfung seines Sokol-Raumanzuges im russischen Kosmodrom Baikonur. Beim so genannten “Walkout” sein letzter Gruß, bevor er den Bus bestiegen hat, der ihn und seine Kollegen Fjodor Jurtschichin und Shannon Walker zur Startrampe 1 gebracht hat.

ISS Expedition 40/41 Briefing & Interview mit Alexander Gerst

ISS Expedition 40/41 Briefing im Johnson Space Center in Houston, Texas mit dem deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst

Die Expedition 40/41 Crew, die am 28. Mai 2014 vom Kosmodrom Baikonur zur Inter-nationalen Raumstation (ISS) starten soll, absolvierte im März 2014 ihr letztes Training im Johnson Space Center in Houston, Texas. Am 19. März 2014 fand das Briefing und Interviews mit den drei Kosmonauten und Astronauten statt, in dem sich die Crew den Fragen der Journalisten stellte. Sojus Kommandant Maxim Surajew von der russischen Raumfahrtagentur Roscosmos, Flugingenieur Reid Wiseman von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA sowie der deutsche Alexander Gerst von der europäischen Raumfahrtagentur ESA sprachen mit Journalisten und Social Media über ihre bevor-stehende Langzeitmission.

Surajew erläuterte die geplanten russischen Außenbordeinsätze, die er mit seinem Kollegen Oleg Kotow durchführen soll. Reid Wiseman sprach über wissenschaftliche Experimente und seine geplanten zwei Außenbordeinsätze, die er während des etwas mehr als fünfmonatigen Aufenthaltes, durchführen wird. ALexander Gerst sprach über seine wissenschaftlichen Experimente im Columbus Forschungslabor und seinen be-vorstehenden Außenbordeinsatz, den er mit dem NASA Astronauten Reid Wiseman durchführen wird.

Maxim Surajew ist ein erfahrener russischer Kosmonaut, der bereits einmal im Welt-raum war. Bei seiner ersten Mission, vom 30. September 2009 bis 18. März 2010, war er der Flugingenieur der Expedition 21/22 an Bord der Internationalen Raumstation.

Reid Wiseman ist einer der beiden Neulinge, und die Expedition 40/41 wird seine erste Langzeitmission auf der ISS sein.

ALexander Gerst ist der zweite Neuling und der 11. Deutsche, der ins All fliegt. Er wur-de im Mai 2009 als einer von sechs neuen europäischen Astronauten der ESA ausge-wählt. Er ist nun der zweite dieser Gruppe, der eine Langzeitmission auf der ISS durch-führen wird. Expedition 40/41 wird nicht nur seine erste Langzeitmission auf der ISS sein, sondern er soll auch noch einen Außenbordeinsatz bei seiner ersten Mission durchführen.

Der Start der Expedition 40/41 ist für den 28. Mai 2014 an Bord einer Sojus Rakete mit dem Raumschiff Sojus TMA-13M vom Kosmodrom in Baikonur in Kasachstan geplant. Am 17. November 2014 soll die Crew in der Nähe von Arkalik in Kasachstan wieder zur Erde zurückkehren.

Mission Blue Dot – Interview am 19. März 2014 mit ESA-Astronaut Alexander Gerst im Johnson Space Center in Houston, zwei Monate vor Beginn seiner knapp sechsmonatigen Langzeitmission auf der ISS

Sie haben Ihr Training praktisch abgeschlossen, welche Meilensteine liegen noch in den nächsten zwei Monaten bis zum Start Ende Mai vor Ihnen?

Wir befinden uns nun etwa 70 Tage vor dem Start, und im Prinzip ist es ja so, dass man als Mannschaft zur ISS fliegt. Das bedeutet, dass man eigentlich schon ein halbes Jahr vor seinem Flug vollkommen ausgebildet sein muss. Weil man da die Ersatzmannschaft für die Mannschaft ist, die ein halbes Jahr vor einem fliegt. Das heißt, im November wa-ren wir schon alle in Baikonur, da mussten wir vorher schon alle Prüfungen bestehen, um wirklich im Notfall als Ersatzmannschaft mit der Sojus zur Raumstation fliegen zu können. Was danach kommt, ist eigentlich das Training für die wissenschaftlichen Ex-perimente. Da werden beispielsweise Basisdaten und Vergleichsdaten gesammelt, die dann nach dem Flug mit den Daten verglichen werden können, die wir im Orbit gesam-melt haben. Außerdem werden dann die wissenschaftlichen Experimente trainiert, die wir sonst nicht trainiert haben, da wir sie auf der Raumstation nicht gesehen hätten, wenn wir als Ersatzmannschaft geflogen wären. Die sechs Monate zwischen dem Start als Ersatzmannschaft und dem eigentlichen Start sind mit mehr Details gefüllt, die man dann auf der Raumstation zu erledigen hat. Also man trainiert ganz konkrete Arbeiten im Detail, die man dann da oben ausführen wird. Beispielsweise kurzfristige Wartungs-arbeiten, die immer anfallen können, werden wir dann noch trainieren. Der nächste gro-ße Schritt, den wir vor unserem Flug haben, ist, dass wir die einzelnen Prüfungen über einen Zeitraum von zwei Tagen noch einmal machen müssen. Also die Prüfungen, die wir schon einmal als Ersatzmannschaft durchgemacht haben, diese müssen wir jetzt noch einmal in Russland wiederholen. Das ist noch einmal ein großer Schritt, und dann geht es schon los nach Baikonur, wo wir uns für den Start vorbereiten. Es sind also nicht mehr viele Meilensteine übrig, die wir bis dahin haben.

In den letzten zwei Wochen bereiten Sie sich im Kosmodrom in Baikonur auf den Start vor. Was passiert in dieser letzten Phase?

In den zwei Wochen vor dem Start, da ist man dann in Quarantäne, und da ist bewusst das Tempo so gewählt, dass man sich so ein bisschen entspannen kann. Diese letzten beiden Wochen sind dazu da, um zu dekomprimieren und um einige Prozeduren und Überprüfungen, beispielsweise im Sojus Raumschiff und mit den Raumanzügen, vor dem Start noch einmal zu wiederholen und durchzuführen.

Welcher Teil des Trainings war für Sie die größte Herausforderung sowie die spannendste Erfahrung?

Das sind alle Aktivitäten, die wir in dem großen Schwimmbecken im Raumanzug durch-führen. Vom ersten Tag an hat es mich überrascht, wie es einen physisch und mental fordert. Ich dachte immer, dass mein früherer Job sehr anspruchsvoll war. Aber wenn man einen Raumanzug anzieht und sich damit für etwa sechs Stunden unter Wasser begibt, dann bist du am Ende physisch und mental nur noch erschöpft. Das sticht für mich aus dem Training heraus.

Sie sollen während Ihrer Mission einen Außenbordeinsatz durchführen? Welche Arbeiten sollen Sie dabei erledigen?

Bei dem Außenbordeinsatz (EVA)* werden Reid Wiseman und ich Neukonfigurationen des Kühlsystems vornehmen. Bei den letzten EVA`s vor einigen Monaten hatten wir ja einen Austausch eines Pumpenmoduls für das externe Kühlsystem der Raumstation gehabt. Dabei ist das defekte Pumpenmodul am Robotersystem geparkt worden. Das ist praktisch ein Endeffektor des Roboterarms, der dort installiert ist, um im Prinzip Ge-räte temporär dort abzustellen. Das ist aber ein Platz, der relativ wichtig ist für mögliche Notfallausstiege oder Notfalloperationen im Orbit, falls eine weitere Anlage oder Bauteil ausfallen sollte, und dann muss man das dort auch eventuell abstellen. Das heißt, wir wollen den Platz so schnell als möglich wieder freikriegen, und gerade deshalb werden wir bei diesem Außenbordeinsatz das Pumpenmodul von dort aus umsetzen. Ich wer-de es mit Hilfe des Roboterarms, ich werde quasi direkt vorne auf dem Roboterarm be-festigt sein, in den Händen halten, um es auf die ESP-2** Palette zu bringen und dort zu deponieren. Dann gibt es noch die Lab-Kamera, also die Kamera 13, die am ameri-kanischen Forschungslabor „Destiny“ montiert ist. Die Kamera hat ein Problem mit dem Licht, und wir tauschen die Lampe aus. Die Kamera hat eine Lampe, um die Station von außen anzustrahlen, wenn man mit dem Roboterarm arbeitet. Diese Lampe werde ich austauschen. Und dann haben wir noch eine relativ große Aufgabe, um die mobile Ba-sis des Roboterarms neu zu verkabeln. Die mobile Basis ist der Wagen, der auf der Gitterstruktur mit dem Roboterarm entlang fahren kann. Was er bisher allerdings nicht kann ist, den Roboteram mit Energie versorgen, wenn dieser Wagen zwischen den ei-gentlichen Arbeitsplätzen geparkt ist. Wir haben da acht verschiedene Arbeitsplätze, wo er parken und Strom bekommen kann. Wenn er dann nicht genau da geparkt ist, dann bekommt er keinen Strom für den Roboterarm. Dieses neue Kabel, das wir da einzie-hen, das ist ein relativ komplexes System mit sehr vielen Steckverbindungen, das er-laubt dem mobilen Basiswagen, den Roboterarm auch dann mit Strom zu versorgen, wenn er zwischen diesen Arbeitsplätzen geparkt ist. Dann gibt es noch eine Reihe so-genannter „get ahead tasks“, also zusätzliche Aufgaben, die noch, falls noch Zeit dazu ist, ausgeführt werden können. Beispielsweise die Verlegung eines Kabels für das rus-sische MLM-Modul***, das war eine Aufgabe aus einem früheren Außenbordeinsatz, die nicht erledigt werden konnte.

*(EVA – Extra Vehicular Activity)
**(ESP-2 – External Stowage Platform-2)
***(MLM – Multipurpose Laboratory Module)

Wie oft haben Sie den Außenbordeinsatz in dem großen Tauchbecken bei der NASA in Houston trainiert?

Insgesamt habe ich etwa 25 EVA-Trainingseinheiten während meiner gesamten Ausbil-dung durchgeführt. Die meisten davon gehörten zum Basistraining, um Techniken und Standard-Wartungsarbeiten kennen zu lernen und zu trainieren. Man lernt bei diesen Trainingseinheiten bei einem unverhofften Notfall die notwendigen Reparaturen an der Station durchzuführen. Für den geplanten Außenbordeinsatz, den ich zusammen mit Reid Wiseman durchführen soll, haben wir etwa fünf Trainingseinheiten absolviert.

Für wann ist dieser Außenbordeinsatz geplant?

Die EVA ist geplant für den 17. Juli, aber das Datum kann sich aber immer noch etwas nach hinten verschieben. Wann es genau sein wird, das hängt von sehr vielen Dingen ab. Es ist auch nicht sicher, ob die Raumanzüge bis dahin wieder klar sind. Man arbei-tet noch daran, um genau zu analysieren, wie es zu dem Problem bei einer der vorheri-gen EVA`s gekommen ist, als bei meinem Kollegen Luca Parmitano Wasser in seinen Helm gelangt ist, und die EVA daraufhin abgebrochen werden musste. Man muss noch weitere Untersuchungen anstellen, bis man die Freigabe erteilen kann, dass das Sys-tem wieder in Ordnung ist, und dass man sich sicher ist, mit den Raumanzügen wieder außerhalb der Station arbeiten zu können.

Wie gefährlich ist solch eine Raumflugmission? Haben Sie Angst?

Man muss ehrlich zu sich selbst sein. Die bemannte Raumfahrt ist nicht ungefährlich da wir an der Grenze der Technologie arbeiten. Beim Start sitzen wir auf etwa 300 Tonnen Treibstoff, das sind etwa 26 Millionen PS. Was die Angst betrifft da kann sich sicherlich kein Mensch ganz davon freisprechen. Jeder von uns hat Angst, wenn er weiß, dass das eigene Leben in Gefahr ist. Aber Angst entsteht nur dann, wenn man befürchten muss, die Kontrolle zu verlieren. Wir versuchen, das zu vermeiden, indem wir unser Raumschiff in- und auswendig kennen lernen und jedes Training, jede Notfallübung trägt dazu bei. Das viele Training versetzt einen in die Lage, die Angst zu verdrängen, um seine Arbeit machen zu können. Ich empfinde deshalb keine Angst aber großen Respekt.

Auf was freuen Sie sich am meisten für Ihre bevorstehende Mission zur ISS?

Ich denke, eines der Sachen, die mich mit Sicherheit faszinieren werden, ist der Blick auf unsere Erde. Ich freue mich auf diesen Blick aus der Aussichtskuppel auf diesen blauen Planeten, der von der Raumstation aus noch sehr groß aussieht. Aber dennoch ein kleiner blauer Planet ist, der durchs Weltall treibt, und auf den wir aufpassen müs-sen. Außerdem wird der mögliche Außenbordeinsatz, den ich durchführen werde, einer der Höhepunkte meiner Mission werden. Bei einem Außenbordeinsatz außerhalb der Raumstation zu arbeiten, ist eine der größten Herausforderungen, aber das wird auch ein unvergessliches Erlebnis sein.

Astronaut und Kosmonaut im Technik Museum Speyer

Besuch während der ASE-Kongresses von Astronaut Rusty Schweickart und Kosmonaut Sergej Trestschow am 3. Juli 2013

120 Schülerinnen und Schüler auf Tuchfühlung mit Astronaut und Kosmonaut

Über 80 Astronauten, Kosmonauten und Taikonauten der International Association of Space Explorers (ASE) trafen sich Anfang Juli 2013 zum 26. “Planetaren Kongress” in Deutschland. Diese Veranstaltung wurde vom Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgerichtet. Zum Programm dieses internationalen Kongresses gehörten unter anderem Fachsitzungen, Vorträge und Gespräche mit Schulklassen. Beim sogenannten Community Day am 3. Juli 2013 besuchten der Apollo 9 Astronaut Rusty Schweickart, sowie der russische Kosmonaut Sergej Trestschow, das Technik Museum Speyer.

Das Lehrprogramm wurde von Dr. Markus Landgraf, Mission Analyst der European Space Agency (ESA), ausgearbeitet und gemeinsam mit den Schülern durchgeführt. Bei einem längeren Rundgang durch Europas größte Raumfahrtausstellung „Apollo and Beyond“ begleitete der Leiter der Ausstellung, Gerhard Daum, die beiden Raumfahrer. Schweickart und Trestschow waren von der Vielfalt der Ausstellungsstücke sowie der Darstellung der Bereiche aber auch vom großen Interesse der Schülerinnen und Schüler begeistert. Es war eine gelungene Veranstaltung rund um das Thema Raumfahrt, die sicherlich nicht zum letzten Mal stattgefunden hat.

International Association of Space Explorers (ASE) Kongress

26. International Association of Space Explorers (ASE) Kongress vom 1. bis zum 5. Juli 2013 in Deutschland

Astronaut Rusty Schweickart und Kosmonaut Alexander Lasutkin am 3. Juli 2013 bei Lehraktion für Schulen im TECHNIK MUSEUM SPEYER

Die Zulassungsbeschränkungen sind hart: Nur wer schon einmal die Erde aus der Erdumlaufbahn betrachten konnte, darf Mitglied werden. Zur International Association of Space Explorers (ASE) gehören rund 400 Raumfahrer aus 35 Ländern. Mehr als 80 von ihnen werden vom 1. bis zum 5. Juli 2013 in Köln versammelt sein, um am 26. “Planetaren Kongress” teilzunehmen, den dieses Jahr das Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) für die ASE ausrichtet. “Astronauten und Kosmonauten sind die besten Botschafter für die Forschung im Weltraum”, betont der deutsche ESA-Astronaut Reinhold Ewald, Vorstandsmitglied der ASE und in diesem Jahr der einladende Astronaut, der seine Kollegen nach Deutschland bringt. Zum Programm dieses Kongresses gehören dabei Fachsitzungen in Köln, Aachen und Bonn sowie deutschlandweite Vorträge an verschiedenen Universitäten und Forschungseinrich-tungen und vor allem Gespräche mit Schulklassen wie beispielsweise beim sogenannten Community Day am 3. Juli 2013 im Technik Museum Speyer.

Durch Europas größte Raumfahrtausstellung „Apollo and Beyond“, samt original russischem Space Shuttle BURAN und einem 3,4 Milliarden alten Mondstein ist Speyer den Internationalen Raumfahrtorganisationen, aber auch den Raumfahrern selbst, längst ein Begriff. So konnte sich das Museum durch seinen Kooperationspartner Space Expo e.V. schnell einen Platz als Austragungsort des Community Days im Rahmen des ASE Kongress sichern und bietet für rund 150 Schülerinnen und Schüler aus Rheinland Pfalz und Baden Württemberg am 3. Juli 2013 ein buntes Programm ganz im Zeichen der Raumfahrt. Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Apollo 9 Astronauten Rusty Schweickart, der im März 1969 die erste Mondfähre im Erdorbit testete sowie des russischen Kosmonauten Alexander Lasutkin, der von Februar bis August 1997 knapp 185 Tage an Bord der russischen Raumstation MIR verbrachte. Gemeinsam mit der European Space Agency (ESA), vertreten durch Mission Analyst Markus Landgraf, finden an diesem Tag verschiedene Vorträge und Experimente für und mit den Jugendlichen statt. Die Ehrengäste Schweickart und Lasutkin berichten überihre Arbeit und Erfahrungen im Weltall und stehen den teilnehmenden Schülern Rede und Antwort.